|
Die Texte
Nestwärme | Nackt |
Sang und Klanglos |Megaperls
Nestwärme
wünsch mir ne gute reise:
Wenn ich das
nächste Mal vorbei komm,
wird ich erzählen wie’s so war
wird all die Bilder, die ich mit bring,
versuchen zu bewahren
Wenn ich das nächste Mal vorbei komm,
ist der Frühling wieder da >
alles wird dann wieder bunt sein,
und dein Lächeln wieder warm
Ein kleiner Ruck, wünsch mir ne gute Reise,
auch wenn ich zögerlich noch bin
ein bisschen Mut, wünsch mir ne gute Reise,
vielleicht macht später alles Sinn
Wenn ich das nächste Mal vorbei komm,
bleib ich für länger, nimm mein Wort >
da hab ich so viel mehr gesehen,
vielleicht zieht’s mich dann nie mehr fort
Wenn ich das nächste Mal vorbei komm,
das allerletzte Mal >
dann wirst Du hoffe ich wieder da sein damit es nicht vergebens war
Ein kleiner Ruck, wünsch mir ne gute Reise,
auch wenn ich zögerlich noch bin
ein bisschen Mut, wünsch mir ne gute Reise,
vielleicht macht später alles Sinn
alles schon gesehen:
Mit 13 auf den Malediven,
mit 16 in Fernost,
quer durch die Staaten >
von LA bis nach New York,
hab alles schon gesehen
Am Gummiseil von ner Brücke,
surfen auf der S-Bahn,
vom Dach des Wolkenkratzers
mit einem Sprung in den freien Fall,
hab alles schon erlebt
Die Langeweile macht sich breit,
mich abzulenken fällt schwer,
es fehlt der Kick das Highlight
alles fade öde leer,
hab alles schon gesehen
das hast du nicht verdient:
An Dir ist gar nichts verkehrt, nicht mal die Nase krumm, bist geistreich hast Witz, nichts haut Dich so schnell um
Der Prinz auf seinem Schimmel, scheint blind zu sein, jeder Wink vom Himmel, ging einfach an ihm vorbei
Du sagst Du hast Dich eingerichtet, alles halb so schlimm, einfach zu warten, macht irgendwie keinen Sinn
Das hast Du nicht verdient, soviel hast Du nicht falsch gemacht
Das hast Du nicht verdient, keine Ahnung weshalb Du wieder alleine bist, heut Nacht
Die meisten die sich an Dich ran traun, reden nur von sich, scheinen Taub zu sein, jedenfalls hören sie Dich nicht
Du sagst Du hast Dich eingerichtet, alles halb so schlimm, einfach zu warten, macht irgendwie keinen Sinn
Das hast Du nicht verdient, soviel hast Du nicht falsch gemacht
Das hast Du nicht verdient, keine Ahnung weshalb Du wieder alleine bist, heut Nacht
brillant:
Heute
plötzlich da sah ich sie, und sie lächelte mir zu
nur kam mir gar nichts Tolles in den Sinn, deshalb blieb ich einfach
stumm
In der Nacht da ist’s mir eingefallen, was ich hätte sagen solln
bin alle Varianten durchgegangen, bis ich wieder eingeschlafen bin
Zu spät, brillant bin ich immer erst hinterher
Allen Mut hab ich dann
aufgebracht, hab sie angerufen und gefragt
ob sie mit mir mal lunchen geht, warum sollt ich hat sie zurückgefragt
Zu spät, brillant bin ich immer erst hinterher
Hallo wie geht’s schön
hat’s doch geklappt, sag ist das Wetter heute nicht ne Pracht
das Essen soll hier super seindu willst schon gehen, willst du gar
keinen Wein
seifenblasen:
wie viele nächte haben wir gemeinsam durchgeträumt, unsere illusionen an die graue wand gemalt
hast du nicht gesagt, irgendwann, würde sie schon bunt
in deinen augen, hab ich früher so viel gesehen, in dem blau kann ich jetzt nichts mehr sehen
wie ein spiegel aus kaltem glas, prallt mein bild ganzeinfach ab
mit einem fremden lächeln, das noch nie bei dir sah, ganz sachlich beginnst du zu erklärn
nichts sei für immer, das leben eh nicht fair, kein kitsch-roman,
wie eine seifenblase, die in der luft verplatzt, hast alles kaputt gemacht, die wunden aufgekratzt
mit einem schlag, mit einem wort, hast du mich umgebracht
egals wo du gerade bist:
Weisst Du noch am ersten Abend, nach dem Essen waren wir am See, da hast Du so gestrahlt, kein Stern am Himmel war so schön
In unserer Wohnung in der Stadt, haben uns Freunde fast täglich besucht, bis zum Morgengrauen, haben in der Küche nach der Wahrheit gesucht
Ganz egal wo Du gerade bist, egal was Du grad tust, egal mit wem Du zusammen bist, was immer Du da suchst
hab Dich zu lange schon vermisst, komm zurück zu mir, komm endlich zurück zu mir
Dann unsere allen ersten Ferien, in Miami Beach, das Hotel eher schäbig, für uns das Paradies
Auch wenn nicht alles immer rosa, wenn’s auch dunkle Seiten gab, Nicht davon möchte ich missen, keine Stunde keinen Tag
gut gelaunt:
Manchmal will ich gar nicht aufstehen, bin nicht immer gut gelaunt, manchmal will ich keinen Menschen sehn
spiel nicht immer nur den Clown, manchmal hab einfach alles so was von satt
Da gibt es Tage voller Zweifel, wo alles grau und neblig scheint, wo alle um mich fröhlich sind und heiter
doch ich hab still geweint, manchmal hab einfach alles so was von satt
Oft da will ich gar nicht hinsehen, mach die Augen lieber zu, mag oft gar nicht mehr hin hörn
schmeiss die Türen alle zu, manchmal hab einfach alles so was von satt
Doch dann dann sehe ich Dich an, und dann weiss ich warum, dann kann ich wieder atmen, fass ich neuen Schwung,
Wenn es Dich nicht gäbe, würd’s schlimm mit mir ausgehen, wäre ich kaum zu ertragen würd einfach untergehen
lila indianer:
Ich kann mich noch genau erinnern, wie wir als Kinder uns jeden Frühling
gefreut haben, wenn unsere Bäume vor dem Haus zu blühen begannen. Es
waren lila Blüten, die sie da hatten und sie bedeckten die ganze
Strasse, wenn es die Strassen-wischer nicht gerade sahen. Diese Blüten
färbten so stark, dass wir sie für alle möglichen Spiele benutzten. Wir
schrieben mit grossen Buchstaben, Wörter auf den Gehsteig, PETER LIEBT
PRISKA
Mit Vorliebe allerdings, spielten wir Indianer. Wir
malten uns die Gesichter mit diesem Lila voll. Und jedes Jahr, wenn
unsere Bäume aufhörten zu blühen und der Winter ins Land zog, und wir
ganz traurig vor ihnen hockten, fragten wir uns, ob diese lustigen
Blühten im nächsten Jahr wieder auf die Strasse fallen würden. Bald
bedeckte der Winter unsere Strasse mit seinem weissen Mantel und wir
waren wieder glücklich und spielten wieder ohne Sorgen mit dem
gefallenen Schnee.
Ja, und gestern, nach so vielen Jahren, war ich
wieder da bei dem Haus, aber unsere Bäume waren nicht mehr da, man hat
sie umgefällt, umgetan, umgebracht, weil sie mit ihren lila Blüten die
Autos verdreckten, die jetzt vor dem Haus parkiert sind. Und die Kinder
spielen das ganze Jahr hindurch Indianer, weil es jetzt in allen
Spielwarengeschäften chemisch hergestellte Farbe gibt. Billig und völlig
ungefährlich, eben ideal um Indianer zu spielen. Trotzdem, ich schien
mir als kleiner lila farbiger Indianer irgendwie echter.
immer mehr:
Das Unternehmen ist saniert, die Kosten sind im Griff, das Personal ist bald halbiert, alles klar Schiff
der Chef des Pharmariesen und der von der Grossbank, alle machen’s vor, wie man richtig hinlangt
der CEO ist jetzt im Fernsehen und im Radio
Im Ausland wird jetzt produziert, der Kurs der Aktie steigt, die Zahlen sind schön poliert, kein Makel weit und breit
der Chef des Pharmariesen und der von der Grossbank, alle machen’s vor, wie man richtig hinlangt
der CEO ist jetzt im Fernsehen und im Radio
Im internationalen globalen Wettbewerb, verdient er viel zu wenig, sind seine Taschen beinah leer
der Chef des Pharmariesen und der von der Grossbank, alle machen’s vor, wie man richtig hinlangt
der CEO ist jetzt im Fernsehen und im Radio
Er will nicht viel, nur immer mehr, er will nicht viel, nur was ihm zusteht, nicht mehr als ihm zusteht
ich steh im regen:
Ein schöner Tag, kein Grau zu sehen, nicht eine Wolke die da stört
die Sonne lässt sich mal wieder sehen, hat den Himmel blau entblösst
Zeit zu planen, aufzustehen, und ich steh irgendwie im Regen
Der weisse Mantel ist nun abgelegt, vergessen all die Dunkelheit
das Licht bahnt sich wieder seinen Weg, die Kälte schon Vergangenheit
Zeit zu planen, neues anzugehen, und ich steh irgendwie im Regen
Alles strahlt, alles scheint noch jung, es duftet frisch, die Luft so klar
die Farben hell und auch so bunt, der Sommer klopft schon zögernd an
Zeit zu ändern, umzukehren, und ich steh irgendwie im Regen
das kleine stück:
Aufgewachsen in einem kleinen Dorf, mitten in der Stadt, kein guter Ort, kein Geld (viel) zu wenig Plat
Kein Neid, kein falscher Stolz, niemals ganz genug, die grosse Welt noch zu weit weg, vieles noch unversucht
Ich hab’s gesucht verflucht, das kleine Stück vom Glück
Manchmal Wut nie Gewalt, manchmal glücklich nur zum Schein, die Träume etwas kleiner verpackt, die grossen Wünsche eher klein
Das Glas war nicht mal halbleer, wenig zu verlieren, seltenhaben wir uns beklagt, weil’s andre gab den’s schlechter ging
Ich hab’s gesucht verflucht, das kleine Stück vom Glück
Liebe Mut Zuversicht, Wärme und Vertrauen, ne eigene Welt ein tolles Nest, niemals möchte ich woanders gewesen sein
Hab’s gesucht verflucht, hatt’ ich en Glück
Seitenanfang
Nackt
gier:
Der Geiz ist heute bei der Gier zu Gast, er hat mal wieder nichts mitgebracht
Sie hat wie immer nichts gekocht, egal die beiden haben sich immer schon gemocht
Nach langer Suche finden sie ne Flasche Wein, von der Grosszügigkeit, s’muss wohl so sein
Die Gier hat einen neuen Witz eingeweiht, auf Kosten der Bescheidenheit
Die Zeche zahlen andre, gute Seelen gibt’s genug
Die geprellten am Rande sind zudem selber schuld
Der Geiz hat was auf die hohe Kante gelegt, der Gier hat er davon nichts erzählt
Die Nacht noch jung, der Tag so fern, das Mitleid ist wie immer ausgesperrt
Die Gier ist laut ganz aufgedreht, der Geiz hat ihr wohl den Kopf verdreht
das Nassauen haben beide im Blut, von nichts kommt doch was wie man sieht
wenn es draussen warm wär:
wenn es draussen warm wär und so richtig hell, wenn ich nicht so arm wär, und der winter schnell
vorbei Dann würd ich nicht mehr friern, nein könnt ich mehr riskieren
wenn ich nicht allein wär, und die welt noch klein, wenn dein lächeln mein wär, und die einsamkeit
vorbei Dann würd ich nicht mehr friern, nein könnt ich mehr riskieren
wenn erfolg mein freund wär, und der weg nicht weit, Wenn die angst nicht treu wär, und das ziel erscheint
so nah, dann würd ich nicht mehr friern, oh ja dann könnt ich mehr riskiern
wenn der sturm vorbei wär, und der pegel sinkt, wenn der weg ganz frei wär, und nicht ein wind
mehr weht, dann würd ich nicht mehr friern, versteh dann könnt ich mehr riskiern
wenn ich nicht so schlau wär, glücklich und naiv, wenn ich nicht so faul wär, und die arbeit viel
zu viel, dann würd ich nicht mehr friern, im spiel würd ich dann könnt mehr riskiern
zur falschen zeit am falschen ort, alles scheint gegen mich, zur falschen stelle das falsche wort, alles scheint gegen mich
jetzt nicht, später vielleicht, der zeitpunkt scheint nicht optimal, nicht heute, morgen vielleicht, wir werden sehen
jetzt nicht, später vielleicht morgen wir werden sehen
froh zus ein:
weisse mäuse tanzen auf meinem bauch, kitzeln mich und pfeiffen ganz laut
kleine affen klettern auf meinen kopf, kreischend lausen sie mir meinen schopf
ich lenk mich ab mit wunderschönen dingen, ich lenk mich ab fang wieder an zu singen
ich hab wieder lachen gelernt,, ich hab wieder gelernt
hellblau rosa und violette, find ich wieder ganz nett
ich mal mir bunte tupfen ins gesicht, spring über meinen schatten direkt ins licht
ich lenk mich ab mit wunderschönen dingen, ich lenk mich ab fang wieder an zu singen
ich hab wieder lachen gelernt, ich hab wieder gelernt
froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist, ist ein könig
ein rest von traurigkeit:
Was waren wir unbefangen, was waren wir aufgedreht, was ist uns alles so gelungen, so leicht und unbeschwert
Was haben wir Zeit verschwendet, was sind wir rumgehetzt, was waren wir doch geblendet vor Glück noch unverletzt
Ein Rest von Traurigkeit bleibt, Seit diesen Tagen, seit dieser Zeit
Nichts haben wir ausgelassen, alles ausprobiert, der Mut hat uns nie verlassen, haben uns gern verführt
Ein Rest von Traurigkeit bleibtSeit diesen Tagen, seit dieser Zeit
Seitenanfang
sang und klanglos
verlieren hat ich satt:
stell mich nie mehr, hinten an, die schlange wird nur grösser, ich komme gar nicht dran
das kleine stück vom kuchen, ist mir nicht mehr genug, die krümel für wer anders, jetzt bin ich am zug
aus fehlern lernen wir, niederlagen machen stark,
ich sag’s so wie es wirklich ist, verlieren hab ich langsam satt
ne, keine chance, ich geb jetzt nicht mehr nach, keinen milimeter, rück ich davon ab
glaub keinem schultern-klopfen mehr, keinem weinen, lauf ich mehr hinterher
aus fehlern lernen wir, niederlagen machen stark
ich sag’s so wie es wirklich ist, verlieren hab ich langsam satt
die rolle des spendablen, war lange zeit perfekt, das angagement ist zu ende, das stück ist abgesetzt
ist es wirklich wahr:
ist es wirklich wahr, was ich neulich, auf dem kloo las
die prinzessin von der spree, will jeztz keine kinder mehr, obwohl das zweite so süss weint, in hochglanz, farbe auf seite 2
schlank sein gut auszusehen, auf jeder party zu bestehen
im nächsten sommer trägt man weiss, so wie die dürre auf seite 1
ist es wirklich wahr, was ich neulich , auf dem kloo las
der kleine prinz beim polospiel,
hat sich schon wieder neu verliebt, die kleine auf seite 4, hat sich den busen operiert
petra ist ein moviestar, bekannt aus einem sexskandal
ihr arzt ist ihr lover, die grosse liebe auf dem cover
ist es wirklich wahr, was ich neulich, auf dem kloo las
das mal perfekte paar, spricht von scheidung in diesem jar
für ne heisse nacht, die 10 tips auf seite 8, ist es wirklich wahr, ist kein kloopapier mehr da
alles klar:
bevor ich meinen weg, wieder weitergeh, halte ich den film kurz an
halte inne bleibe stehn, egal wie’s ausgeht, s’ wird zeit für den abspann
solange du mich liebst, kann mir keiner was, bringt mich nichts zum friern
wag es nicht dem glück zu traun, manchmal glaub ich es ist nur ein traum, aus dem ich nie erwachen will
hab zweifel das ich es verdien, du vielleicht die geduld verlierst, und das schloss zusammenbricht
solange du mich liebst, kann mir keiner was, bringt mich nichts zum friern
so weit so gut, alles klar, wiederholen wir’s noch mal - so weit so gut,
so kann es weitergehn, n’paar leute die verstehen, und den rest von deiner zeit
ganz egal wie’s leben spielt, egal wo uns der weg hinführt, mit dir zusammen bin ich bereit
solange du mich liebst, kann mir keiner was, bringt mich nichts zum friern
so weit so gut, alles klar, wiederholen wir’s noch mal - so weit so gut,
Seitenanfang
Megaperls
komm:
draussen scheint die sonne, wärmt die körper langsam auf, sie warten alle, bis es endlich wärmer wird
das immer gleiche spiel, bis die lichter dann ausgehn,
schau nur wie sie lauern, auf beute suche sind
es hat keinen sinn sich zu wehrn, lass es geschehen
komm lass uns jetzt laut lieben
damit die nachbarn etwas mitkriegen
lass uns jetzt laut lieben
lass uns was neues ausprobieren
die hitze macht die leute hier, irgendwie verrückt,
hör auf zu denken, geniess den augenblick,
sag bloss du fühlst nicht, wie es kribbelt in dir drin,
weißt du den nicht der bauch hat längst gesiegt
es hat keinen sinn sich zu wehrn, lass es geschehen
komm lass uns jetzt laut lieben
damit die nachbarn etwas mitkriegen
lass uns jetzt laut liebenlass uns was neues ausprobieren
und einsamkeit liegt neben dir:
es riecht nach schweiss und warmen bier, nach kaltem rauch und schlechtem wein
und einsamkeit liegt neben dir und schläft all abends mit dir ein
die fassade abgenutzt, das tageslicht blendet dich, du hälst die hände vor zu schutz, warum, wesshalb beklagst du dich
für wen hälst du dich
was haben sie dich umworben, was haben sie dich geliebt
deine vielen fremden freunde, sie sind für stunden zu dir nett, sie haben alle andere träume, bevor du aufwachst sind sie meistens weg
du vergisst schnell ihre namen, wiesst nie wohin sie fuhrn
für wen hälst du dich
was haben sie dich umworben, was haben sie dich geliebt
jetzt sehst du da, beginnst zu weinen, und sagst du hast das leben satt, du wolltest immer besser scheinen und hast die andern ausgelacht
für wen hälst du dich
immer locker:
hab schon lange nicht mehr richtig nachgedacht, gab das mitleid an der tür schon ab
verschenk mein lächeln, als ob es gratis wär, hab aufgehört mich ständig zu beschwehren
bin immer locker, wie man locker nur sein kann, und wenn ich fluche, hört’s sich nur so an
versuche krampfhaft mit dem zeitgeist mitzugehn, immer frisch gut drauf, kenn jeden, hallo wie gehts
trag nur noch schwarz, bin immer kern gesund, für selbstzweifel gibt es keinen grund
keine zeit, halt mir verlierer auf distanz, n‘ paar sprüche verbergen meine angst
bin immer locker, wie man locker nur sein kann, und wenn ich fluche, hört’s sich nur so an
versuche krampfhaft mit dem zeitgeist mitzugehn, immer frisch gut drauf, kenn jeden, hallo wie gehts
ich kann alles und alles fällt mir leicht, geh nie zu tief, bleib immer schön seicht
spiel das spiel, dass alle spielen bis zum schluss, mach meinen einsatz, augen zu und durch
Seitenanfang
|